Forschungsbereiche

 

Die MicroNation EcoEden wird in einer ersten Entstehungsphase ein Forschungs- und Weiterbildungszentrum sein, das der gesamten Region ein neues Gesicht geben wird und Einblicke in eine gebildete, erfolgreiche und unabhängige Zukunft gewährt. Etliche Forschungsergebnisse des letzten Jahrzehnts werden im Projekt umgesetzt, einige andere Bereiche müssen erst einmal erforscht werden. Hierzu werden nun durch die Muttergesellschaft der MicroNation EcoEden entsprechende Forschungsaufträge definiert, die Eigenanteile der Forschungsgelder bereitgestellt und dann mit ausgesuchten staatlichen Universitäten Gespräche geführt, um eine entsprechende Kooperation zu beginnen. Dass diese Chancen für die Universitäten und für die Region des künftigen Standortes der MicroNation EcoEden erst wahrgenommen werden können, sobald die regionalen Behörden das Projekt absegnen, versteht sich von selbst.

Entsprechend des Slogans "Food - Energy - Education" bewegen sich die neuen, zusätzlichen Forschungsaufträge in diesen Bereichen. Der Bildungsbereich wird dominiert von der bereits bewährten und von den EU-Behörden anerkannten Weiterbildungsmassnahmen für Krankenschwestern und Pflegekräften sowie Ärzten und Heilpraktikern zum Kräuterfachwirt "Sanacura Coach". Ausserdem werden die von uns seit Jahren über die Phoenix Akademien angebotenen Weiterbildungsmassnahmen zur Erlangung des EBC European Business Certificates angeboten, so dass von Beginn an erfolgreiche Weiterbildungsmassnahmen in der Region unter der Leitung der deutschen Phoenix Akademien als anerkanntem EU-Bildungsträger angeboten werden.

Im Bereich "Energie" werden Forschungen ausgeschrieben, welche die Themen "Passivhaus und Energie-Effizienz", "Flußwasser-Kleinkraftwerke" und "Energiepflanzen" betreffen. Im Bereich "Food" werden Forschungen ausgeschrieben, welche die Themen "Heilkräuter", "Traditionelle Chinesische Medizin", "Fischzucht", "Forstwirtschaft" und "Mikroalgen" beinhalten. Dass diese Forschungsergebnisse jeweils mit Pilotprojekten vor Ort durchgeführt werden, ist selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich ist es, dass diese Forschungsergebnisse Bestandteil der Weiterbildungsmassnahmen vor Ort werden. So wird das neue Forschungs- und Weiterbildungszentrum inhaltlich stets wachsen und immer mehr zum Anziehungspunkt Bildungsinteressierter. Im übrigen ist dies genau das, was die Europäische Union seit langem fordert.

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